Nicht um alles in der Welt würde ich mir im Männerschlussverkauf einen solchen Mann kaufen, der auch noch herabgesetz wurde! Bei Bruns in Oldenburg kann man dieses Geschäft tätigen.
Unterwegs gesammelte Eindrücke finden hier ihren Platz. Ob das nun Häkeleien sind, oder Schuhe im Himmel, Malereien oder sonstige Kunstwerke am Bau. Ich liebe es unsere Umgebung wach wahr zu nehmen. Viel zu selten hatte ich meine Kamera dabei. Das wird nun anders. Klein und fein passt meine Digi in die Manteltasche oder Rucksack und ist nun mein ständiger Begleiter.
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Montag, 11. Februar 2013
Montag, 14. Januar 2013
Schandfleck verschwindet...
...so kann man es heute in der NWZ-online lesen, bzw. ein Video sehen.
Mit dem Beginn der Bauarbeiten, bzw. dem Abriss der Broweleit-Häusern, ist auch die Kunstaktion des Vereins Probierwerk beendet.
Letztes Jahr zu Ostern hatte ich dazu ein paar Fotos, siehe oben unter Broweleit-Häuser, hier veröffentlicht. 18 Künstler hatten sich damals farbenfroh an den Fassaden der Ruinen ausgelassen. Die Mieter Lukas und Julia Krieg unter uns und der junge Mann über unserer Wohnung haben maßgeblich dazu beigetragen, dass dieses Ruinen-Projekt als Vorbildcharakter für andere leerstehende Gebäude zu werten ist und als Streetart-Kunstwerke an den Fassaden in unserer Stadt zu sehen sind, wie auch die Brücken in Oldenburg.
Mit dem Beginn der Bauarbeiten, bzw. dem Abriss der Broweleit-Häusern, ist auch die Kunstaktion des Vereins Probierwerk beendet.
Letztes Jahr zu Ostern hatte ich dazu ein paar Fotos, siehe oben unter Broweleit-Häuser, hier veröffentlicht. 18 Künstler hatten sich damals farbenfroh an den Fassaden der Ruinen ausgelassen. Die Mieter Lukas und Julia Krieg unter uns und der junge Mann über unserer Wohnung haben maßgeblich dazu beigetragen, dass dieses Ruinen-Projekt als Vorbildcharakter für andere leerstehende Gebäude zu werten ist und als Streetart-Kunstwerke an den Fassaden in unserer Stadt zu sehen sind, wie auch die Brücken in Oldenburg.
Samstag, 5. Januar 2013
Montag, 30. April 2012
Sonntag, 29. April 2012
Dienstag, 24. April 2012
Sonntag, 15. April 2012
StreetArtVideo - Wobereithäuser Oldenburg
Im Rahmen einer öffentlichen Kunstaktion mit Künstler und Künstlerinnen der StreetArtGruppe Probierwerk wurde dieses Video im Internetfernsehen der NWZ TV gezeigt.
Die Broweleit-Häuser wurden über Ostern total super verschönert.
Wer die Künstler-innen mit einer Spende für Material unterstützen möchte kann dies hier tun:
Die Bankdaten des neu gegründeten Vereins lauten:
Kontoinhaber: Probierwerk Oldenburg e.V.
Kontonummer: 90481631
BLZ: 280 501 00 (Landessparkasse zu Oldenburg)
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Broweleithäuser,
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Samstag, 7. April 2012
Kunstmeile - Browereithäuser 2. Teil
Bei Sonnenschein machte ich mich gegen 14 Uhr wieder Richtung Heiligengeistwall auf den Weg und war nicht schlecht erstaunt, was sich in nur 4 Stunden da entwickelt hatte! Insgesamt 18 Künstler werden über Ostern, das Stadtbild positiv verändern! Mich freut das ungemein und ich hoffe, dass daraus etwas ganz Tolles für die Stadt Oldenburg entsteht und "Kunst" ganz neu in den Blick kommt. Das Ehepaar Krieg tut da eine bemerkenswerte und besondere Arbeit, zumal ihr Einsatz mit diesen Jungen Menschen ehrenamtlich geschieht. Ich bin schon sehr auf die Reaktionen aus der Bevölkerung gespannt und werde mir noch ne Überraschung einfallen lassen!
StreetArtVideos mit Julia und Lukas Krieg und Renke
Durch die diesjährige Osteraktion "Broweleithäuser" von der ich in der NWZ las, machte ich mich am Gründonnerstagabend noch auf den Weg um die tristen Hauswände zu fotografieren. Und bei den Recherchen stieß ich auf diese Videos. Julia und Lukas Krieg wohnen mit uns in einem Haus und von daher sind sie für mich keine Fremden, sondern auch sehr angenehme "Hausgenossen"! Hier drei Videos, die auf YouTube im vergangenen Jahr veröffentlicht wurden.
Verbote und Strafen sind der übliche Weg, um Häuserecken vor hingeschmierten Namenskürzeln (Tags) zu schützen. Helfen tut dies jedoch wenig.
Einen besseren Weg will der Präventionsrat Oldenburg nun mit der Graffiti-Werkstatt des Pädagogen Lukas Krieg gehen. Mit der Schaffung von legalen Räumen zum Sprayen sollen die unliebsamen Tags bekämpft werden.
Das Projekt erfreut sich bereits jetzt großer Beliebtheit: „Die Sprayer kommen sogar aus Cloppenburg und Bremen, um hier legal zu sprayen“, so Krieg.
„Die Jugendlichen wollen Spuren hinterlassen und ihren Namen verbreiten“, erklärt der Pädagoge. Wenn man ihnen öffentlichen Raum zum Sprayen gebe, würden nicht nur die Tags seltener werden. „Mit mehr Zeit werden die Bilder auch qualitativ hochwertiger“, so Krieg, der in seiner Jugend selbst sprayte.
Sein größter Wunsch ist eine 200 Meter lange Open Air Galerie zwischen dem Horst-Janssen-Museum und dem Hauptbahnhof. Sponsoren und internationale Sprayerteams stünden schon für ein Kunst-Event bereit. Nur die Erlaubnis von Stadt, Bund und Bahn – denen die Flächen gehören – fehle noch.
„Neben dieser Hall-of-Fame für die Profis brauchen wir aber auch dezentrale Flächen für Jugendliche zum ausprobieren“, so Krieg.
So könne Oldenburg sogar zu einem großen Mitspieler der Street-Art-Szene werden.
Für den eingeschlagenen Weg werde die Oldenburger Sprayer-Szene bereits jetzt beneidet, so Jan Greve, seit 2004 aktiver Sprayer. „Wir können allerdings nicht versprechen, dass illegales Sprayen durch die Maßnahmen aufhört – aber wir können präventiv dagegen arbeiten.“
OLDENBURG - Freiräume schaffen und Platz zum ausprobieren geben – ohne
Gegenforderungen. Beim Thema Graffiti hört man solche Aussagen selten. In der
Diskussionsrunde des Präventionsrates Oldenburg bei Famila in Wechloy war dies
jedoch allgemeiner Konsens.
Verbote und Strafen sind der übliche Weg, um Häuserecken vor hingeschmierten Namenskürzeln (Tags) zu schützen. Helfen tut dies jedoch wenig.
Einen besseren Weg will der Präventionsrat Oldenburg nun mit der Graffiti-Werkstatt des Pädagogen Lukas Krieg gehen. Mit der Schaffung von legalen Räumen zum Sprayen sollen die unliebsamen Tags bekämpft werden.
Das Projekt erfreut sich bereits jetzt großer Beliebtheit: „Die Sprayer kommen sogar aus Cloppenburg und Bremen, um hier legal zu sprayen“, so Krieg.
„Die Jugendlichen wollen Spuren hinterlassen und ihren Namen verbreiten“, erklärt der Pädagoge. Wenn man ihnen öffentlichen Raum zum Sprayen gebe, würden nicht nur die Tags seltener werden. „Mit mehr Zeit werden die Bilder auch qualitativ hochwertiger“, so Krieg, der in seiner Jugend selbst sprayte.
Sein größter Wunsch ist eine 200 Meter lange Open Air Galerie zwischen dem Horst-Janssen-Museum und dem Hauptbahnhof. Sponsoren und internationale Sprayerteams stünden schon für ein Kunst-Event bereit. Nur die Erlaubnis von Stadt, Bund und Bahn – denen die Flächen gehören – fehle noch.
„Neben dieser Hall-of-Fame für die Profis brauchen wir aber auch dezentrale Flächen für Jugendliche zum ausprobieren“, so Krieg.
Für den eingeschlagenen Weg werde die Oldenburger Sprayer-Szene bereits jetzt beneidet, so Jan Greve, seit 2004 aktiver Sprayer. „Wir können allerdings nicht versprechen, dass illegales Sprayen durch die Maßnahmen aufhört – aber wir können präventiv dagegen arbeiten.“
Donnerstag, 29. März 2012
Mutti soll kochen!
...in der Ziegelhofstraße! Na ja ich werd jetzt auch Tee und Kaffee kochen, weil die Gäste gleich kommen.
Montag, 12. März 2012
Hobbymarkt-Stoffmarkt
Da las ich in den Bekanntmachungen der Stadt Oldenburg, dass ein Hobbymarkt auf dem Pferdemarkt zum Besuch einlädt. Doch ja, nähen ist ja auch ein Hobby und somit kann man den holländischen Stoffmarkt ja auch darunter verbuchen.
Auch eine gute Möglichkeit um sich zu verabreden! Ist schon ein interessantes Volkchen da unterwegs. Aus Holland und Belgien und ganz Deutschland kommen die Händler. Da kriegt man wieder so richtig Lust zum Nähen!
Manch einer hat auch seinen Hackenporsche mitgebracht. Auch Koffer hab ich gesichtet. Das einzige was ich mit nach Hause nahm war eine Tüte gebrannte Mandeln. Im September gibt es den Stoffmarkt Holland ja wieder.
Auch eine gute Möglichkeit um sich zu verabreden! Ist schon ein interessantes Volkchen da unterwegs. Aus Holland und Belgien und ganz Deutschland kommen die Händler. Da kriegt man wieder so richtig Lust zum Nähen!
Manch einer hat auch seinen Hackenporsche mitgebracht. Auch Koffer hab ich gesichtet. Das einzige was ich mit nach Hause nahm war eine Tüte gebrannte Mandeln. Im September gibt es den Stoffmarkt Holland ja wieder.
Montag, 27. Februar 2012
Um die Ecke
Also, aus unserm Haus raus,
erst rechts,dann links und wieder rechts und schon landet man hier!
Blick von der Synagoge aufs Pflaster, das den 7armigen Leuchter darstellt.
Ein paar Schritte hinter der Synagoge unser "Kulturzentrum" Wilhelm 13, das früherere...
...Theater Laboratorium. Mit dem Kuh-lTour-Referenten auf höchster Ebene in der Kleinen Straße
Freitag, 24. Februar 2012
Donnerstag, 16. Februar 2012
gelinst
Der Sonnenschein und der blaue Himmel zogen mich förmlich auf die Straße. Und so kamen die Fotos zustande. Hier einfach mal ne Auswahl der Graffitis.
Bei der Recherche über dieses Ausspruch gelangte ich auf folgenden Link. Was wäre auf dieser Welt los, wenn wir die "Seligpreisungen" leben würden?
| für eine Gesellschaft ohne knäste! |
xmas-bicycle
Wenn das man nicht der neueste Schlitten vom Weihnachtsmann ist, denn in Oldenburg fährt man RAD. Bei uns um die Ecke rum entdeckt.
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